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Regionales Ostschweiz - Wir stellen vor...

Hinter jeder Firma, Dienstleistung, Idee und jedem Produkt stehen Menschen und eine Geschichte die meist im Verborgenen bleibt. Damit unsere Regionale Produkte und Dienstleistungen eine noch sympathischere Bedeutung annehmen, werden sie hier Vorgestellt.

 


Steigackerhof

Das Bauer-sein erfüllt uns, gibt unserem Leben Halt und Inhalt, auch für unsere 3 Jungs ist der Bauernhof der ideale Ort, um zu eigenständigen Persönlichkeiten heranzuwachsen.

Ich Debora und mein Mann David Meister sind die Eltern von drei Jungs Lionel, Elias und Kilian. Zur Familie gehören auch noch Jolly unser Haus- und Hof-Hund sowie der Kater Maudi. Zusammen pachten und bewirtschaften wir den Steigackerhof.

Bis 2007 wussten wir beide noch nichts vom Bauern, David war als Schreiner Avor tätig, und ich schloss meine 2. Ausbildung zur Keramik­designerin ab, beides schöne Tätigkeiten aber uns fehlte der Sinn dahinter, deshalb entschlossen wir uns, es als Bauersleute und Selbstversorger zu versuchen. Dave absolvierte also die landwirtschaftliche Lehre und die Ausbildung zum Betriebsleiter.

Mittlerweile sind wir auch eine Gastfamilie für Time-Out-Jugendliche, oder Pflegeeltern für Jugendliche in schwierigen Lebenslagen.

regionales-ostschweiz.ch - Familie Meister Debora - David - Elias - Kilian - Lionel

Mehr auf ihrer Hompage: www.steigackerhof.com


Hof Familie Feuz

Unser Hof "Bärlischwand" liegt eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Hinterthurgau. Im Februar 1988 kauften wir den Hof und damit beginnt unsere Geschichte.

Zum Hof gehörten damals ca. 10 ha Feld, 3 ha Wald, Milchvieh und etwa 500 Legehennen. Den Hof führten wir damals noch nicht im Vollerwerb. Im Nebenerwerb war ich im Tiefbau, als Dachdecker und Holzer tätig.

Hans und Ursula
Miriam und Karin
Stefan
Helen

1991 bauten wir den Kuhstall zum Schweinestall um und kauften 40 Muttersauen. Das war der Beginn unserer Schweinezucht, die wir bis heute betreiben. Für die 40 Rinder erstellten wir noch einen Anbau am Schweinestall. Im Jahre 1994 entschlossen wir uns, die Legehennen-Haltung zu beenden. 1997 erweiterten wir den Schweinestall und bauten die Haltung der Mutterschweine auf 45 aus.

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Um den veränderten Gegebenheiten Rechnung zu tragen gaben wir 2004 die Jungviehaufzucht auf und bauten die Stallungen nach COOP Naturplan-Richtlinien um. Wir erweiterten die Stallungen, hielten nun 90 Mutterschweine und begannen mit der Mastjagerproduktion. Die Anwendung von Antibiotika in der Tierzucht hat mir noch nie gefallen. Daher startete ich erste Versuche, möglichst auf diese Medikamente zu verzichten. Das sollte der Start für mein späteres "Umdenken" sein.
Auch 2005 und 2006 standen Bauarbeiten an. Die Remise war baufällig geworden. Wir rissen sie bis auf die Fundamente ab und bauten sie neu auf. Auch die Holzwerkstatt musste nach einem Sturmschaden wieder aufgebaut werden. Wir brachen die alte Scheune ab, bauten eine grosse Garage mit Mehrzweckraum und ein neues Strohlager. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir alle Bauten ohne Subventionen, meist in Eigenleistung und mit dem Holz aus dem eigenen Wald realisieren konnten.

Ab 2010 nahmen wir radikale Änderungen auf dem Hof vor. Wie bereits erwähnt, versuchte ich bereits seit 2004 mit möglichst wenig Antibiotika auszukommen. Der Besuch eines Homöopathiekurses brachte dann die endgültige Abkehr von Antibiotika. Bei meiner Tätigkeit im Biogasanlagenbau erkannte ich die Nebenwirkungen von Antibiotika. In der Schweinezucht gab es immer wieder Probleme mit Resistenzen durch den Einsatz von Antibiotika und gewisser Desinfektionsmittel. Diese stellen auch eine erhebliche Umweltbelastung dar.

Heute produzieren wir antibiotikafrei.

Ab 2013 beschäftigte ich mich vermehrt mit der Haltung von Weidegänsen. Anfänglich ein Hobby mit drei Gänsen, faszinierten mich diese Tiere zunehmend. Heute haben wir ca. 50 Weidegänse, die sich auf unseren Wiesen sehr wohl fühlen. Zwei Jahre später kamen die ersten Freilandpoulets dazu. Auch unsere Poulets sind, je nach Jahreszeit und Temperatur, täglich auf der Weide.

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Mehr auf ihrer Homepage: www.fleisch-vom-hof-feuz.ch


Garage SLANINA

Die Garage Slanina wurde im Herbst 2010 von Richard und Monika Slanina gegründet und im Handelsregister eingetragen.
Als Familienunternehmen sind wir laufend bestrebt, unseren Kunden freundlich und kompetent das Beste zu bieten.

Mehr auf ihrer Homepage: www.garage-slanina.ch

regionales-ostschweiz.ch - Richard und Monika Slanina

Dorfmarkt Guntershausen

Die Idee eines Einkaufsladens für Guntershausen entstand im Januar 2012 im Kopf einer Einwohnerin.
Mit ihrem Mann konzipierte sie sodann eine Umfrage im Dorf, um das Interesse an einem Dorfladen zu erfahren.
Der Rücklauf war erfreulich und der angefragte Präsident der Dorfgemeinschaft sogleich Feuer und Flamme, das Projekt gemeinsam weiter zu verfolgen.
Sie entschieden sich, einen Fachmann beizu­ziehen, der dem Projekt gute Chancen gab.
Auch der Gemeinderat unterstützte das Projekt.

Dorfmarkt Guntershausen Team: Alice Mutter, Cécile Radoia (Geschäftsführerin) und Prisca Fenner Alice Mutter, Cécile Radoia (Geschäftsführerin) und Prisca Fenner

In der Planungsgruppe war früh klar geworden, dass ein neuer Dorfmarkt von einer Genossenschaft getragen werden sollte. Genossenschaften haben sich als Rechtsform der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung bewährt und sind ein eigentliches Kulturgut.

Die Solidarität im Dorf war so gross, dass sich die Projektgruppe am 29. September 2012 entschied, den Dorfmarkt zu realisieren.

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Dann ging alles Schlag auf Schlag: die Genossenschaft wurde im Handelsregister eingetragen, Verkaufspersonal wurde gesucht und eingestellt, Leistungs­vereinbarungen mit Lieferanten abgeschlossen u.v.m. Die Verwaltungsmitglieder nahmen ihre Aufgaben in den jeweiligen Ressorts mit viel Engagement in Angriff und bereits an Weihnachten 2012 konnte im frisch renovierten Ladenlokal mit Glühwein auf den Dorfmarkt angestossen werden.

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Mehr auf ihrer Homepage: www.dorfmarkt-guntershausen.ch